Rechtliches
Diese Allgemeinen Geschäftsbedingungen (AGB) gelten für alle Verträge zwischen WIVEX, Thomas Wirth (nachfolgend „Auftragnehmer") und dem jeweiligen Auftraggeber über Leistungen im Bereich Webdesign, 3D-Visualisierung, Produktrendering, VR-Touren und verwandte Dienstleistungen.
Ein Vertrag kommt durch schriftliche oder elektronische Auftragsbestätigung des Auftragnehmers zustande. Angebote des Auftragnehmers sind freibleibend und unverbindlich. Der Auftraggeber ist an seinen Auftrag für 14 Tage gebunden.
Der genaue Leistungsumfang ergibt sich aus dem jeweiligen Angebot oder dem individuellen Projektvertrag. Änderungen und Erweiterungen des Leistungsumfangs bedürfen der schriftlichen Vereinbarung und können zu Anpassungen des Honorars führen. In den Angeboten enthaltene Muster, Entwürfe und Konzepte stellen keine endgültigen Leistungen dar.
Der Auftraggeber stellt dem Auftragnehmer alle für die Auftragserfüllung notwendigen Unterlagen, Daten und Informationen rechtzeitig und vollständig zur Verfügung. Verzögerungen durch mangelhafte oder verspätete Zulieferung gehen nicht zu Lasten des Auftragnehmers und können zu Terminverschiebungen führen.
Die Vergütung richtet sich nach dem individuellen Angebot. Soweit nicht anders vereinbart, gilt: 50 % des Gesamthonorars sind bei Auftragserteilung fällig, 50 % nach Ablieferung der finalen Leistung. Rechnungen sind innerhalb von 14 Tagen nach Rechnungsdatum ohne Abzug zu begleichen. Bei Zahlungsverzug werden Verzugszinsen in gesetzlicher Höhe berechnet.
Sofern die Kleinunternehmerregelung nach § 19 UStG angewendet wird, wird keine Umsatzsteuer ausgewiesen.
Mit vollständiger Bezahlung überträgt der Auftragnehmer dem Auftraggeber das einfache, nicht ausschließliche Nutzungsrecht an den erstellten Werken für den vertraglich vereinbarten Zweck. Weitergehende Nutzungsrechte (z. B. exklusive Rechte, Rechte zur Weiterverwertung) bedürfen einer gesonderten schriftlichen Vereinbarung. Der Auftragnehmer behält das Recht, die erstellten Arbeiten zu Referenzzwecken zu verwenden, sofern keine ausdrückliche Vertraulichkeitsvereinbarung getroffen wurde.
Der Auftragnehmer haftet für Mängel seiner Leistungen nach den gesetzlichen Vorschriften. Die Haftung für leichte Fahrlässigkeit ist, soweit keine Verletzung wesentlicher Vertragspflichten, Schäden aus der Verletzung des Lebens, des Körpers oder der Gesundheit oder Garantien betroffen sind, ausgeschlossen. Die Gesamthaftung ist auf den Auftragswert begrenzt.
Beide Parteien verpflichten sich, alle im Rahmen der Zusammenarbeit erlangten vertraulichen Informationen der jeweils anderen Partei geheim zu halten und nicht an Dritte weiterzugeben. Diese Verpflichtung gilt auch nach Beendigung des Vertragsverhältnisses.
Es gilt deutsches Recht. Gerichtsstand ist, soweit gesetzlich zulässig, der Sitz des Auftragnehmers. Sollten einzelne Bestimmungen unwirksam sein, bleibt die Wirksamkeit der übrigen Bestimmungen unberührt. Stand: Januar 2026.